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		<title>Aktuelles vom KKV Diözesanverband Hildesheim</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten und Mitteilungen vom KKV Diözesanverband Hildesheim</description>
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			<title>Aktuelles vom KKV Diözesanverband Hildesheim</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Mitteilungen vom KKV Diözesanverband Hildesheim</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2012 09:27:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Krippenfahrt 2012</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-dioezesanverband-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles-1/artikel/krippenfahrt-2012.html</link>
			<description>Reiseleitung:
Vb Heinz Bertram</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Krippenfahrt in fünf Hildesheimer Stiftsdörfer</p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr führte die Krippenfahrt des KKV in das Stift Hildesheim. Ziel waren die Krippen von fünf Stiftsdörfern mit jeweils verschiedenen Schwerpunkten in der Betrachtung.&nbsp; Erster Anlaufpunkt war die Klosterkirche in Ottbergen, wo Bruder Christian zunächst einen kurzen Überblick über die Geschichte des Klosters gab. Für den Krippenbesuch hatte VB Heinz Bertram das Thema „Franziskus“ gewählt. Dieser Heilige war es, der im Jahre 1223 erstmals in der Gegend von Greccio in einer Höhle im Wald eine lebendige Krippe darstellen ließ, um mit den Menschen die Erinnerung an die Geburt Jesu zu feiern. Thomas von Celano, ein Gefährte des hl. Fanziskus, hat uns diese Szene sehr anschaulich in seinem Buch „Leben und Wunder des heiligen Franz von Assisi“ beschrieben. An franziskanischen Krippen steht deshalb auch jeweils eine Franziskusfigur, und daraus erklärt sich auch das besondere Verhältnis der Franziskaner zur Krippe. Mit dem Weihnachtsevangelium nach Lukas, sowie Texten, Gebet und Liedern waren alle eingestimmt auf die nachweihnachtliche Besichtigungs-reise.</p>
<p class="bodytext">Die nächste Station war Borsum, wo uns der Organist Theodor Schrader mit weihnachtlichem Orgelspiel empfing und musikalisch in das Thema „Könige und Stern“ einführte, als er an der Orgel den Zimbelstern erklingen ließ. Sein Bruder Ortsheimatpfleger Raimund Schrader gab Erklärungen zur Kirche und zur Krippe, die mit viel Liebe gestaltet war. Auch hier schloss sich eine kurze Andacht an, bevor es weiterging nach Harsum. Im Harsumer „Cäciliendom“ berichtete Ortsheimatpfleger und Kirchenvorstandsmitglied Bernhard Blecker über Kirche und Krippe und VB Bertram hatte hier als Thema „Tiere an der Krippe“ gewählt. Er ging der Frage nach, wie die Tiere an die Krippe kamen.&nbsp; Das Alte Testament wurde mit Jes.1,3 zitiert und ein paar fröhliche aber dennoch nachdenkenswerte&nbsp; Geschichten und Gebete rundeten das Thema ab.</p>
<p class="bodytext">Die nächste Station war Algermissen. Hier fanden wir eine besonders wertvolle Krippe vor, die aus Holz geschnitzt und bekleidet war. Orts- und Kreisheimatpfleger Gerhard Schütte erzählte sehr lebendig von Kirche und Krippe, musste sich leider sehr kurz fassen, da die Zeit fortgeschritten war. Wir hätten ihm noch stundenlang zuhören können. Hier standen die „Hirten“ im&nbsp; Themenschwerpunkt und im folgenden kurzen Gebet und Lied.</p>
<p class="bodytext">Weiter ging es zur letzten Station in Groß Förste. Thema waren hier die „Engel“. Heinz Bertram gab Auskünfte zu Kirche und Krippe und nach Gebet und abschließendem „O du fröhliche“, das an der Orgel begleitet wurde, gab es im Restaurant Ernst noch ein zünftiges Abendbrot. Trotz Sturm in Orkanstärke nahm die Besichtigung ein gutes Ende.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gedanken zum Weihnachtsfest! </title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-dioezesanverband-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles-1/artikel/gedanken-zum-weihnachtsfest.html</link>
			<description>Wird Weihnachten entzaubert – oder auf den Punkt gebracht?
Auf Einladung der KKV-Ortsgemeinschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wird Weihnachten entzaubert – oder auf den Punkt gebracht?</p>
<p class="bodytext">Auf Einladung der KKV-Ortsgemeinschaft Hildesheim und in Zusammenarbeit mit dem KKV- Diözesanverband sowie der Bibelschule referierte der Gründer der Bibelschule und geistliche Beirat des DV, Diakon Dr. Rolf Busemann, über das Thema: <strong>„<em>Jesu Geburt – ohne Mythos und Legende“.</em></strong></p>
<p class="bodytext">Zunächst erfolgte eine Bestandsaufnahme, wie die Weihnachtsbotschaft verschwunden ist im Trubel des Konsums, in den vom Kommerz diktierten Emotionen zweifelhafter Weihnachtsstimmung mit Glühwein, Weihnachtsmärkten, Weihnachtsfeiern bereits im Advent, wochenlangem Einkaufsstress und nervender Hektik&nbsp; oder der Aussicht auf ein paar willkommene freie Tage oder de<a name="_GoBack"></a>n „Weihnachts“–Urlaub auf den Kanaren. Kardinal Lehmann bringt es auf den Punkt, wenn er sagt, dass es sich bei Weihnachten um das am „meisten missbrauchte, entleerte und verlogenste Fest“ handelt. Wir Christen sollten uns besinnen und nach dem Kern der Botschaft von der Geburt Jesu Christi fragen. </p>
<p class="bodytext">Weihnachten ist nach Meinung vieler das wichtigste und höchste Fest der Christen. Dabei sagen uns die Texte des Evangeliums bei näherem Hinsehen, dass Weihnachten sein Licht von Ostern erhält. Die „Leserichtung“ des Lukasevangeliums beginnt zwar mit der Geburt Jesu, die „Baurichtung“ aber beginnt wie bei allen vier Evangelien mit dem Osterereignis. Das ist das zentrale Datum des christlichen Glaubens und somit das Osterfest das höchste und wichtigste der Christen! Weihnachten hat seinen Glanz von Ostern, ist ein österliches Fest und kann nur im Lichte von Ostern recht verstanden werden. Wenn die frühesten Christen, allen voran der Apostel Paulus, im Neuen Testament als erstes bezeugen: <em>Gott hat Jesus aus den Toten erweckt! (1 Kor 15,4)</em>,<em> </em>dann folgt daraus, dass Krippe und Kreuz zusammen gehören. Das veranschaulichte der Referent mit einem Bild von Siger Köder.</p>
<p class="bodytext">Die Weihnachtsbotschaft des Lukas gliedert sich in zwei Teile:</p><ol start="1" type="1"><li style="TEXT-ALIGN: justify" class=" ">die Geburtserzählung (Lk 2,1-8) und</li><li style="TEXT-ALIGN: justify" class=" ">die Offenbarungserzählung (Lk 2,8-20).</li></ol><p class="bodytext">Der Referent machte deutlich, dass die Erzählungen nicht historisch, sondern theologisch verstanden werden müssen und alles von Lukas Berichtete im Dienst der Verkündigung der Frohen Botschaft von der Menschwerdung Gottes in Jesus steht. „Wir müssen wie die damaligen Leser des Lukasevangeliums fragen, was Lukas damit sagen will, wenn er die Geburt Jesu in einen geschichtlichen Zusammenhang mit der Regierungszeit des Kaisers Augustus bringt und in die Amtszeit des Statthalters Quirinius einordnet, der nachweislich erst Jahre später Statthalter war, oder mit einer Steuerschätzung verbindet, die zur Zeit der Geburt Jesu gar nicht stattgefunden hat; welche Botschaft Lukas an uns richten will, wenn er sagt, dass die hl. Familie ‚keinen Platz’ in Betlehem hatte, und das Kind in einer Futterkrippe ‚in Windeln gewickelt’ liegen muss“ führte er aus. Es ist die Botschaft, dass der große, ewige Gott sich erniedrigt und in Jesus einer von uns wird, unser Bruder, der auf der Seite besonders derjenigen Menschen steht, die auch keinen Platz in der Gesellschaft haben. Walter Jens hat es einmal drastisch und gar nicht weihnachtlich klingend formuliert: „Am Anfang der Stall, am Ende der Galgen“.</p>
<p class="bodytext">Aus der Offenbarungserzählung, die auf den sog. Hirtenfeldern spielt und ihr Vorbild in ähnlichen Erzählungen des Alten Testaments hat, schält sich als Kern der Weihnachtsbotschaft heraus: <strong>„Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr“ </strong>(Lk 2,11) – ein Satz, der Ostern atmet und Weihnachten verkündet. Diese Botschaft darf nicht im Weihnachtsrummel untergehen. Wie die Hirten von Betlehem „hören“ wir diese Botschaft und „sehen“ das Kind in der Krippe, vor dem wir anbetend unsere Knie beugen und glaubend die Menschwerdung Gottes in Jesus zu unserem Heilwerden und unserer Erlösung bekennen. Und wir lassen uns von diesem Gott in Bewegung setzen und sagen diese Botschaft weiter, damit sie Freude in aller Welt auslöst und göttlicher Friede sich unter den Menschen ausbreitet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klosterbesuch in Höxter-Brenkhausen</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-dioezesanverband-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles-1/artikel/klosterbesuch-in-hoexter-brenkhausen.html</link>
			<description>KKVer/innen besuchen das Koptische Kloster in Höxter-Brenkhausen 
Mitglieder/innen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>KKVer/innen besuchen das Koptische Kloster in Höxter-Brenkhausen </strong></p>
<p class="bodytext">Mitglieder/innen der KKV-Ortsgemeinschaften Hildesheim, Braunschweig und Elze/Gronau und Gäste haben das Koptisch-Orthodoxe-Kloster in Höxter-Brenkhausen besucht. Die ca. 50-Teilnehmer starke Gruppe aus den 3 Ortsgemeinschaften des Verbands der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, unter der Leitung von Hans-Joachlm Höppner aus Hildesheim, erreichte nach verschiedenen Zusteige stellen mit dem Bus nach ca. 2.5 Std. das Kloster, wo sie bereits von Bischof Anba Damian erwartet und begrüßt wurden. </p>
<p class="bodytext">Nach der Stärkung mit Getränken und Gebäck folgte die Besichtigung der Klosteranlage mit dem Bischof. </p>
<p class="bodytext">Das ehemalige Zisterzienserinnerkloster wurde in den Jahren 1240-1246 vom damaligen Abt des Benediktinerklosters Corvey, Hermann 1., gegründet. 1601 folgte eine Umwandlung in ein Benediktinerinnenkloster, 1803 folgte schließlich die Aufhebung. </p>
<p class="bodytext">Seit 1994 ist das Kloster im Besitz der Koptischen Kirche und wird seit 1995 von ehrenamtlichen ägyptischen Fachkräften nach und nach renoviert. </p>
<p class="bodytext">Das Kloster dient heute als Sitz für den Koptischen Bischof <em>in </em>Deutschland und als Koptisch· Orthodoxes Männerkloster, außerdem als Begegnungsstätte und <em>Zentrum </em>für Ökumene, sowie für wissenschaftliche Seminare mit Unterbringungsmöglichkeit. Geistliche Begegnung, gemeinsame Gottesdienste, Kopten spezifische Themen wie Geschichte des Mönchtums, Pilgerwege in Ägypten, antike Bautechnik usw., gehören zum Angebot. </p>
<p class="bodytext">Kopten sind Ägypter, wie der Name aussagt. Sie sind Christen mit einer langen Geschichte und Tradition. <em>Die </em>Theologie und das kirchliche Leben der ägyptischen Kirche strahlten in die Christenheit weltweit aus, <em>die </em>Wüstenklöster Ägyptens geben noch heute ein Zeugnis von der spirituellen Kraft. Nach einem ägyptischen Mittagessen im Kloster, dem möglichen Einkauf im Klosterladen und dem Reisesegen durch Generalbischof Damian, verließ die Gruppe tiefbeeindruckt das Kloster zur Weiterfahrt nach Fürstenberg. Hier bestand die Möglichkeit zur Besichtigung der Porzellanmanufaktur . </p>
<p class="bodytext">Anschließend wurde die Heimfahrt angetreten. Eine gelungene Tagesfahrt ging zu Ende, dank der guten Planung von Vb. H..J. Höppner. <br />Bericht von Horst Czechak </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeiten in Mittelwalde</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-dioezesanverband-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles-1/artikel/arbeiten-in-mittelwalde.html</link>
			<description>Keine halben Sachen in Mittelwalde
Junge Hildesheimer leisten ganze Arbeit im Schloss
Die heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Keine halben Sachen in Mittelwalde</strong></p>
<p class="bodytext">Junge Hildesheimer leisten ganze Arbeit im Schloss</p>
<p class="bodytext">Die heute polnische Kleinstadt Miedzylesie (ehemals „Mittelwalde“), 45 km südlich von Glatz gelegen, ist ein verträumtes Provinznest, hat aber ein ansehnliches Schloss. Ein Rest der mittelalterlichen Burg ist der „SchwarzeTurm“ (13. Jh.), von dem man einen weiten Blick über das Städtchen und seine Umgebung hat. Der größte Teil stammt aus der Zeit um 1700. Der ältere Renaissanceflügel wurde 1580 vollendet, ist allerdings im Jahre 1970 durch einen Brand schwer beschädigt worden.</p>
<p class="bodytext">Die Hildesheimer Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) engagiert sich für die Restaurierung des Schlosses.</p>
<p class="bodytext">Das war für uns - siebzehn Schüler, Studenten und Berufstätige aus dem Umfeld des KKV Hildesheim - der Anlass, nach Mittelwalde zu fahren, um bei der Wiederherstellung des Schlossgartens und beim Schuttaufräumen zu helfen.</p>
<p class="bodytext">Mit Fahrzeugen von Opel Schünemann ging es am 12. August los. Nach Aufenthalten in Görlitz, Hirschberg und Glatz kamen wir schließlich in&nbsp; Mittelwalde an.</p>
<p class="bodytext">Ziel war es, Jugendlichen aus Hildesheim Schlesien näher zubringen und Einblicke in die Tätigkeiten von Restauratoren zu vermitteln. Wir befreiten den Schlossgraben und den Innenhof vom Wildwuchs. Im Eingangsbereich beseitigten wir Bauschutt und Gerümpel. Der „Grüne Zweig Hildesheim“&nbsp; hatte mehrere Mitarbeiter samt Maschinen mitgebracht, um die Aufräumungsaktion wirksam zu unterstützen. Unser Dank geht auch an die Commerzbank und den Lions Club Hildesheimer Rose für Spenden und an die Stadt Mittelwalde, vertreten durch den Bürgermeister Tomasz Korczak. </p>
<p class="bodytext">Die Jugendlichen, die das Projekt „Schlesien“ gestaltet haben, waren bei der Autoübergabe zusammen mit den KKVern Dieter Nitschke, Jan Machens, Thomas Müller, Cord Alphei, Dr. Thomas Dahms sowie Werner Mienert vom Autohaus Schünemann anwesend.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 16:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der KKV Diözesanverband fährt nach Schlesien</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-dioezesanverband-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles-1/artikel/der-kkv-dioezesanverband-faehrt-nach-schlesien.html</link>
			<description>Eine Gruppenfahrt mit Dr. Thomas Dahms 2008</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Information vom KKV-Diözesanverband Hildesheim:</p>
<p class="bodytext">Der KKV-Hildesheim fuhr&nbsp;im Jahre 2006 mit einer Gruppe Jugendlicher nach Schlesien. Ziel&nbsp;war das Schloss Althann in Mittelwalde, südlich von Glatz.</p>
<p class="bodytext">Die jungen Leute wurden begleitet von Handwerkern, die bereit waren, an dem&nbsp;beeindruckend großen, aber&nbsp;in schlechtem Zustand befindlichen Schloss&nbsp;einen Woche lang zu arbeiten, um die völlig zugewachsenen Gräben und Grünanlagen wieder freizulegen, das Gebäude zu entrümpeln und so derHildesheimer HAWK einen geordneten Arbeitsplatz für Restaurierungsarbeiten vorzubereiten.</p>
<p class="bodytext">Lange danach hörten&nbsp;die Mitglieder des KKV nichts mehr von dem Schloss nahe der Tschechischen Grenze im Glatzer Land.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Zwar wollte der Bürgermeister von Mittelwalde etwa&nbsp;ein halbes Jahr nach dem &quot;Einsatz&quot; in Mittelwalde die Stadt Hildesheim besuchen, war aber wegen damals in Polen herrschender Wetterverhältnisse nicht in der Lage, diese Reise anzutreten. Das Glatzer Land war zugeschneit und die Reise musste&nbsp;abgesagt werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Im August 2008&nbsp;ist nun aber erneut eine Gruppe wissbegieriger KKV-Mitgliedernach Schlesien und Kleinpolen aufgebrochen. Ganz nebenbei&nbsp;wollte man in Mittelwalde &quot;nach dem Rechten sehen&quot;.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Den Bürgermeister&nbsp;von Mittelwalde, Herrn Tomasz Korczak würde man nicht treffen können. Er war in der fraglichen Zeit in den verdienten Urlaub gefahren.</p>
<p class="bodytext">Aber man wollte den Glatzer Kessel bis zum südlichsten Ort durchfahren, um sich einen Eindruck von dem zwei Jahre zuvor besuchten Landstrich zu verschaffen. Eine besonders schöne Landschaft fanden die Besucher vor.</p>
<p class="bodytext">Zusätzlich ereignete sich noch eine völlig &nbsp;überraschende Begegnung mit Bauhandwerkern und mit der&nbsp; Investorenfamilie aus Breslau, die mit dem&nbsp;Bürgermeister eine Einigung gefunden hatte, und eine neue Nutzung für das große Gebäude aus der Renaissance-Zeit gefunden hatte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Die Besucher aus Hildesheim wurden herumgeführt und waren begeistert von dem was da in Mittelwalde schon an Fortschritt zu sehen ist. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Dahms übersetzte die Erklärung der schönen neuen Situation, sicherte sich eine Geschäftskarte der Investoren und schon konnte die Reise der KKV-Gruppe fortgesetzt werden.</p>
<p class="bodytext">Die jungen Leute, die in Mittelwalde mit-gearbeitet hatten,&nbsp;sollen sehr bald informiert werden von der schönen, überraschenden Entwicklung&nbsp;im Glatzer Land!</p>
<p class="bodytext">Gerold Klemke</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrrad - Wanderung im Leinetal</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-dioezesanverband-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles-1/artikel/fahrrad-wanderung-im-leinetal.html</link>
			<description>Eine Einladung unseres Diözesanverbandes!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Liebe KKV-erinnen und KKV-er!</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Die Kreistagsfraktion des Bündnis! wird zusammen mit </strong><strong>Teilnehmern anderer Fraktionen am 16. August eine </strong><strong>Fahrrad-Wanderung unternehmen, um die Bürger der Stadt </strong><strong>Hildesheim auf die Schönheiten des Landkreises aufmerksam </strong><strong>zu machen. </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Der Landkreis besteht in seiner jetzigen Ausdehnung </strong><strong>seit über 30 Jahren. Trotzdem kennen manche Bürger des Landkreises noch längst nicht alle Ortschaften des Südkreises und auch nicht das&nbsp;schöne Leinetal. Ein Erholungsgebiet vor der Haustür!</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Die Radtour beginnt am Sonnabend, dem 16.08.08 auf dem historischen Marktplatz von Hildesheim und führt über Himmelsthür, Groß Escherde, Haus Escherde und Eddinghausen nach Gronau, wo wir nach einer Pause etwa gegen 14.00 Uhr eintreffen wollen.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>In Hildesheim wird uns Herr Bürgermeister Palandt begrüßen und in Gronau Herr Bürgermeister Mertens. Beide Herren werden wir wissen lassen, dass die Beschilderung der Radwege weiter verbessert werden soll und dass es unser Anliegen ist, dass alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises diesen Raum zwischen Freden und Sarstedt als ein schönes und</strong><strong>abwechslungsreiches Erholungsgebiet in Erinnerung zu rufen.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Wir möchten dieses Radwandern nicht nur einmal organisieren. </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Wir wollen auch andere Gemeinden anfahren und damit für&nbsp; </strong><strong>„unser schönes Kreisgebiet“ werben.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Mit herzlichem Gruß an alle, die diese Initiative begrüßen!</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Ihre Gerold Klemke </strong></p>
<p class="bodytext">Alle Teilnehmer der Fahrt am 16.08.08 erhalten als Anerkennung für Ihre Teilnahme eine sehr nützliche Radwanderkarte <strong>„Leine“ von Leinefelde im Süden bis Heisede im Norden! </strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 15:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Erfurter Erklärung&quot; vom 19. Mai 2007</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-dioezesanverband-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles-1/artikel/erfurter-erklaerung-vom-19-mai-2007.html</link>
			<description>Anlässlich seines 84. Bundesverbandstages vom 18. bis 20. Mai 2007 in Erfurt, der unter dem Motto...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich seines 84. Bundesverbandstages vom 18. bis 20. Mai 2007 in Erfurt, der unter dem Motto &quot;Menschenwürde ohne Wenn und Aber – Konsequenzen für den Alltag&quot; stand, verabschiedeten die Delegierten des KKV-Bundesverbandes, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, nachfolgende Erklärung:<br /> <br /> &quot;Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.&quot; So lautet unmissverständlich Artikel 1, Abs. 1 des Grundgesetzes, wobei kritisch anzumerken ist, weshalb das Grundgesetz nur von der Würde <em>des</em> Menschen, statt<em> jedes</em> Menschen spricht.<br /> <br /> Obwohl dieser Grundgesetzartikel verbal noch von einer großen Mehrheit anerkannt wird, zeigt die tägliche Praxis doch, wie sehr der Begriff der Menschenwürde für viele bereits relativierbar ist.<br /> <br /> Der KKV setzt sich dafür ein, dass der Schutz der Menschenwürde ohne Wenn und Aber auch bei allen gesetzlichen Regelungen beachtet wird.<br /> <br /> Grundlage für diese Forderung ist das Wissen darum, dass die Menschenwürde jedem Menschen schon von Natur aus zukommt, eben weil er ein Mensch ist. Darüber hinaus ist aus christlicher Sicht der Mensch ein Geschöpf Gottes, das nach seinem Bild geschaffen ist. Demnach kommt dem Menschen seine Würde letztlich von Gott her zu.<br /> <br /> <br /> <strong>Konkrete Folgerungen aus der Menschenwürde<br /> <br /> </strong>1. Aus der Menschenwürde ergeben sich zwingend die Achtung und der Schutz des menschlichen Lebens von seinem Beginn bis zu seinem Ende.<br /> <br /> 2. Es ist falsch, wenn Menschenwürde und Selbstbestimmung gleichgesetzt werden.<br /> <br /> 3. Zur Menschenwürde gehört es, Verantwortung für sich, sein eigenes Leben und für seine Mitmenschen zu tragen.<br /> <br /> 4. Eine aus der Menschenwürde resultierende Verantwortung ist, das Lebensrecht und die Lebensmöglichkeiten künftiger Generationen in den politischen Entscheidungen ernst zu nehmen und durchzusetzen.<br /> <br /> 5. Schließlich gehört zur Menschenwürde, die zu unterstützen, die sich selbst nicht helfen können.<br /> <br /> In seinem Grundsatzprogramm hat der KKV diese Erkenntnisse bereits festgelegt.<br /> <br /> <em>Erfurt, 19. Mai 2007<br /> <br /> </em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Menschenwürde ohne Wenn und Aber&quot;</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-dioezesanverband-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles-1/artikel/menschenwuerde-ohne-wenn-und-aber-1.html</link>
			<description>In Erfurt fand vom 18. bis 20. Mai 2007 der 84. Bundesverbandstag des KKV-Bundesverbandes der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Erfurt fand vom 18. bis 20. Mai 2007 der 84. Bundesverbandstag des KKV-Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto &quot;Menschenwürde ohne Wenn und Aber - Konsequenzen für den Alltag&quot; mit fast 500 Teilnehmern statt.</p>
<p class="bodytext">Der Ministerpräsident Thüringens, Dieter Althaus, hielt bei dieser Veranstaltung die Festansprache.</p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen ein Podiumsgespräch zum Leitthema des Verbandstages sowie der festliche Eröffnungsgottesdienst mit Bischof Dr. Joachim Wanke im Erfurter Dom.</p>
<p class="bodytext">Bei den anschließenden Neuwahlen auf der Delegiertenversammlung wurden vier neue stellvertretende Bundesverbandsvorsitzende gewählt:</p><ul><li>Martina Peine, Duderstadt</li><li>Heiko Klinge, München</li><li>Andreas Schuppert, Görlitz</li><li>Herbert Vlatten, Arnsheim-Neheim</li></ul><p class="bodytext">Der Bundesverbandsschatzmeister Wilhelm Hengefeld wurde im Amt bestätigt.</p>
<p class="bodytext">Die Delegierten verabschiedeten darüber hinaus die &quot;Erfurter Erklärung&quot;.</p>
<p class="bodytext">Höhepunkte der Tagung am Samstag im Kaisersaal waren der Festgottesdienst mit dem Geistlichen Beirat des KKV, Prälat Prof. Dr. Friedrich Janssen, und die anschließende Festliche Stunde des Verbandes mit dem Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus als Festredner.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Verbandstag (einschließlich Fotos)&nbsp;&nbsp; erhalten Sie in der Geschäftsstelle des KKV bzw. finden Sie in Kürze im Internet unter <a href="http://www.kkv-bund.de" >www.kkv-bund.de</a> . Den Text der &quot;Erfurter Erklärung&quot; finden Sie auch unter der Rubrik &quot;Aktuelles&quot;.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Der KKV-Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. ist ein katholischer Sozialverband mit fast 100 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland, unter anderem in Erfurt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 09:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerpräsident Dieter Althaus spricht beim 84. KKV-Bundesverbandstag in Erfurt</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-dioezesanverband-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles-1/artikel/ministerpraesident-dieter-althaus-spricht-beim-84-kkv-bundesverbandstag-in-erfurt.html</link>
			<description>Menschenwürde ohne &quot;Wenn und aber&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Erfurt fand vom 18. bis 20. Mai 2007 der 84. Bundesverbandstag des KKV Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto:<br /><strong>Menschenwürde ohne Wenn und aber - Konsequenzen für den Alltag,<br /></strong>mit fast 500 Teilnehmern statt.<br />Im Mittelpunkt der Tagung standen ein Podiumsgespräch zum Leitthema des Verbandstages sowie der festliche Eröffnungsgottesdienst mit Bischof Dr. Joachim Wanke im Erfurter Dom. Bei den anschließenden Neuwahlen auf der Delegiertenversammlung wurden vier neue stellvertretende Bundesvorsitzende gewählt:</p><ul><li>Martina Peine, Duderstadt</li><li>Heiko Klinge, München</li><li>Andreas Schuppert, Görlitz</li><li>Herbert Vlatten, Arnsberg - Neheim</li></ul><p class="bodytext">Bundesschatzmeister Wilhelm Hengefeld wurde im Amt Bestätigt</p>
<p class="bodytext">Die Delegierten verabschiedeten darüber hinaus die &quot;Erfurter Erklärung&quot;<br />(siehe unsere Homepage)</p>
<p class="bodytext">Höhepunkte der Tagung am Sonntag im Kaisersaal waren der Festgottesdienst mit dem Geistlichen Beirat&nbsp; des KKV Bundesverbandes Prälat Prof. Dr. Friedrich Janssen, und die anschließende festliche Stunde des Verbandes mit dem thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus als Festredner</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 16:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gelungener Auftakt zu neuer Bildungsreihe des KKV</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-dioezesanverband-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles-1/artikel/gelungener-auftakt-zu-neuer-bildungsreihe-des-kkv.html</link>
			<description>Das Interesse an den &quot;Wurzeln des Christentums&quot; ist groß. Viele Fernsehproduktionen zeugen davon....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Interesse an den &quot;Wurzeln des Christentums&quot; ist groß. Viele Fernsehproduktionen zeugen davon. Aber auch in der eigenen Region finden sich Anknüpfungspunkte an dieses Thema. Der Diözesanverband des KKV Hildesheim lud Mitglieder und Interessierte zum Besuch der Ausstellung über Jüdisches Leben und Synagogen im Römer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim. Von Hildesheim aus hatte man sich für einen Stopp dieser Wanderausstellung für wenigstens zwei Wochen eingesetzt, unterstrich Dr. Köhler in seiner Einführung.</p>
<p class="bodytext">Frau von Eickstedt, Ehefrau des Leiters der Jüdischen Gemeinde, führte die KKV-Gruppe durch&nbsp;diese detailreiche Ausstellung, die auch aus Anlass des 10-jährigen Bestehens der Jüdischen Gemeinde in Hildesheim entstand. Man erfuhr viel über das religiöse Alltagsleben und hörte viele neue, nämlich hebräische Namen für Feste oder Gegenstände. Die Gruppe der 30 Zuhörer kam aus Braunschweig, Wolfenbüttel, Salzgitter, Hildesheim und Elze. Schnell merkte man nicht mehr&nbsp;die unterschiedliche Herkunft. Das gemeinsame Interesse einte. Frau von Eickstedt konnte auf viele Fragen ausführlich Antwort geben. Erstaunlich, wie bedeutend die Jüdische Gemeinde von Seesen und ihre Synagoge für das Judentum in Deutschland war, da von hier aus das liberale Judentum seinen Ausgang nahm. Alle Modelle der Synagogen wurden von Studenten der Technischen Universität Braunschweig mit großer Liebe zum Detail hergestellt.</p>
<p class="bodytext">Als nächsten Punkt dieser Bildungsreihe bereitete Willi Koch aus Braunschweig den Besuch der Christentumssäule in Braunschweig für den 07.07.2007, 12.00 Uhr mit Treffpunkt an der Säule vor. Der Schöpfer der Säule, Herr Prof. Weber, wird dem KKV und seinen Gästen sein Werk vorstellen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2007 17:15:00 +0200</pubDate>
			
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