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		<title>Aktuelles von der KKV Ortsgemeinschaft Hildesheim</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten und Mitteilungen von der KKV Ortsgemeinschaft Hildesheim</description>
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			<title>Aktuelles von der KKV Ortsgemeinschaft Hildesheim</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Mitteilungen von der KKV Ortsgemeinschaft Hildesheim</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 19:35:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ehrung von Herrn Klodwig 2012</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-ortsgemeinschaft-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles/artikel/ehrung-von-herrn-klodwig-2012.html</link>
			<description>KKV ehrt langjähriges Mitglied
Gerne erzählt Gerhard Klodwig, dass er schon als Achtjähriger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">KKV ehrt langjähriges Mitglied<p></p></h1>
<p class="bodytext">Gerne erzählt Gerhard Klodwig, dass er schon als Achtjähriger Mitglied im Hildesheimer KKV (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) geworden sei. Und auch, wenn das ein Scherz ist, der darauf beruht, dass er in einem Schaltjahr am 29.Februar geboren worden ist, er hält schon sehr lange, seit 40 Jahren, dem KKV die Treue. Dafür wurde er jetzt während der Jahresversammlung geehrt. Besonders gut gefiel ihm schon bei seinem Eintritt, und das ist bis heute so geblieben, die Art, wie der KKV das kirchliche Leben in die Öffentlichkeit trägt, und er schätzt die vielen interessanten Angebote. Gerne beteiligt er sich auch an Veranstaltungen, beispielsweise an den Treffen der Gruppe Senioren 60plus, bei denen er schon mehrmals Filme von seinen Reisen gezeigt hat.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mechthild Wolf</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuwahlen 2012</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-ortsgemeinschaft-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles/artikel/neuwahlen-2012.html</link>
			<description>Jahreshauptversammlung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">KKV Hildesheim hat einen neuen Vorsitzenden</h1>
<p class="bodytext">Es ist wahrscheinlich eine Premiere in der 126jährigen Geschichte des Hildesheimer KKV (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung), dass ein Mitglied seinen Wohnsitz in Japan hat. Reinhard Willenborg, bisheriger Vorsitzender, wird in den nächsten Jahren aus beruflichen Gründen in Tokyo leben, von wo aus er aber Kontakt halten&nbsp; und die enge Verbundenheit weiter pflegen möchte. Vorsitzender zu sein, ist ihm&nbsp; allerdings nicht möglich, und so stand er in der Jahresversammlung nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung. Für die Neuwahl&nbsp; gab es, wiederum eine Premiere, den Wunsch einer Frau, Vorsitzende zu werden, und, auch zum ersten Mal seit Jahren, die Wahl zwischen zwei Bewerbern, Katja Laufenburg und Thomas Michalski. Letzterer konnte&nbsp; die Wahl für sich entscheiden. Auch einige weitere Positionen waren neu oder wieder&nbsp; zu besetzen: Schriftführerin ist auch künftig Barbara Kreutzer, Beisitzer sind Katja Laufenburg und Mirco Weiß, und&nbsp; Heinz Grande gehört als nominiertes Mitglied auch weiter zum erweiterten Vorstand, Heinz Bertram ist Kassenprüfer. Natürlich galt die Versammlung auch dem Rückblick auf das vergangene Jahr, und das war für den Ortsverband ein bedeutendes Jahr, denn er durfte anlässlich des 125jährigen Jubiläums seiner Gründung den KKV-Bundesverbandstag ausrichten, „ein absoluter Höhepunkt“, so Willenborg, rundum gelungen und nicht zuletzt ein Beweis dafür, dass der KKV in Hildesheim „eine lebendige und bewegliche&nbsp; Gemeinschaft“ sei. Dafür spreche auch die Zahl der Mitglieder mit jetzt 224. Dass er selbst während seiner vierjährigen Amtszeit Anteil an diesem Erfolg habe, machten der langanhaltende Beifall der Versammlung für ihn sowie die Dankesworte deutlich, besonders vom stellvertretenden Vorsitzenden Karl Klodwig, als er betonte, dass der KKV seinen Vorsitzenden „nur mit einem weinenden Auge“ gehen lasse, denn dieser habe, „obwohl er damals ins kalte Wasser geworfen worden sei, wichtige Impulse gesetzt und viele Kontakte geknüpft“. Ein großes Projekt für das&nbsp; kommende Jahr ist für den KKV die Teilnahme an der Zukunftskommission des Bundesverbandes, die dazu beitragen soll, Wege für die künftige Positionierung des KKV zu finden. Am Schluss der Versammlung stand der „Evangelische Kommentar zu den katholischen Sozialverbänden“ von Superintendent Helmut Aßmann auf dem Programm, in dem er, beeindruckt von der starken Laienbewegung innerhalb der katholischen Kirche, als Fazit die gemeinsame große Chance sowohl der evangelischen wie der katholischen Verbände hervorhob, „zusammen in höherem Maße als Kirchengemeinden es können, Kontaktflächen zu bilden“, ein Aufruf, der in der Versammlung gut ankam, zumal auch&nbsp; Protestanten dem KKV angehören.</p>
<p class="bodytext">Mechthild Wolf </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spendenbereitschaft des KKV Hildesheim</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-ortsgemeinschaft-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles/artikel/spendenbereitschaft-des-kkv-hildesheim.html</link>
			<description>KKV-Ortsverein Hildesheim unterstützt Domsanierung86. Bundesverbandstag bringt 624 Euro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>KKV-Ortsverein Hildesheim unterstützt Domsanierung</strong><br />86. Bundesverbandstag bringt 624 Euro ein<br /><br /></p>
<p class="bodytext">HILDESHEIM. Die Spendenbereitschaft für das Großprojekt Domsanierung reißt nicht ab: Der KKV-Ortsverband Hildesheim hat dem Dombauverein einen symbolischen Scheck über 624 Euro überreicht. Der emeritierte Weihbischof und Domdechant Hans-Georg Koitz freute sich über die Spende, die er von einer Abordnung der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV) entgegennahm.<br />,,Die Spende stammt vom 86. Bundesverbandstag des KKV, der im Sommer in Hildesheim stattfand&quot; berichtete der KKV-Vorsitzende Reinhard Willenborg.<br />Durch den Verkauf von Tombola- Losen, Kollekten bei den Gottesdiensten und Einzelzuwendungen konnten gleich mehrere Projekte vom KKV finanziell unterstützt werden:<br />Neben dem Dombauverein erhielten auch die Michaeliskirche und die Caritas- Hausaufgabenhilfe ,,Etui&quot; jeweils eine Spende, erklärte Willenborg bei der Scheckübergabe. Koitz, der als Domdechant in besonderer Weise für die Kathedrale verantwortlich ist, verdeutlichte noch einmal, dass durch die Renovierungen der Dom ,,würdevoller und schöner&quot; werde. Die Vertreter des KKV. waren nach eigenen Angaben froh, dass es zu dem Treffen mit Koitz kurzfristig vor Jahreswechsel kommen konnte. Die Zeit drängte nun auch, wie Reinhard Willenborg verriet. ,, Unser Schatzmeister lag mir im Nacken und bestand darauf. dass die Spende noch in diesem&nbsp; Jahr erfolgt&quot;, so Willenborg schmunzelnd.<br />Der Dom ist seit 2010 geschlossen und soll am 15. August 2014 wiedereröffnet werden. Das 30 Millionen Euro teure Projekt wird aus Kirchensteuermitteln (etwa 7,3 Mio. Euro), öffentlichen Zuschüssen durch Bund, Land, EU und Stiftungen (etwa 16,9 Mio.Euro) und auch durch Einzelspenden finanziert.</p>
<p class="bodytext">MW</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.google.com/url?sa=X&amp;q=http://www.glaubeaktuell.net/portal/nachrichten/nachricht.php%3FuseSpr%3D%26IDD%3D1325248567%26IDDParent%3D1304675732%26IDDTyp%3D%26IDDPExtra%3D%26IDDTExtra%3D%26IDB%3D1%26Aktuell%3D0&amp;ct=ga&amp;cad=CAcQAxgAIAAoATAAOABAypWF-ARIAVgBYgJkZQ&amp;cd=3qeCYgdu33c&amp;usg=AFQjCNE_0wWmEhDa3rqh2A6Y8yrcNskMbQ" >Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (<strong>KKV</strong>) sammelten für den Dom</a><br />GlaubeAktuell<br />(Hildesheim/bph) - Die Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung eV (<strong>KKV</strong>) engagieren sich für den Dom. Der <strong>KKV</strong>-Ortsverband Hildesheim überreichte in diesen <strong>...</strong></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.google.com/url?sa=X&amp;q=http://www.bistum-hildesheim.de/bho/dcms/sites/bistum//nachrichten.html%3Ff_action%3Dshow%26f_newsitem_id%3D14360&amp;ct=ga&amp;cad=CAcQAxgAIAEoATABOABAypWF-ARIAVgAYgJkZQ&amp;cd=3qeCYgdu33c&amp;usg=AFQjCNF-WRIW8IkvNMifx-Rt5OuPqKyVYA" >Bistum Hildesheim - Nachrichten</a><br />Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (<strong>KKV</strong>) sammelten für den Dom <strong>...</strong> Der <strong>KKV</strong>-Ortsverband Hildesheim überreichte in diesen Tagen dem emeritierten <strong>...</strong><br /><a href="http://www.google.com/url?sa=X&amp;q=http://www.bistum-hildesheim.de/bho/dcms/sites/bistum//nachrichten.html%3Ff_action%3Dshow%26f_newsitem_id%3D14360&amp;ct=ga&amp;cad=CAcQAxgAIAEoBDABOABAypWF-ARIAVgAYgJkZQ&amp;cd=3qeCYgdu33c&amp;usg=AFQjCNF-WRIW8IkvNMifx-Rt5OuPqKyVYA" title="http://www.bistum-hildesheim.de/bho/dcms/sites/bistum//nachrichten.html?f_action=show&f_newsitem_id=14360" >www.bistum-hildesheim.de/bho/...//nachrichten.html?f...</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Meditation </title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-ortsgemeinschaft-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles/artikel/meditation.html</link>
			<description>Meditation zur Jahreswende 2011 / 2012
Ich wünsche Dir,dass du das Neue Jahr lächelnd beginnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Meditation zur Jahreswende 2011 / 2012</p>
<p class="bodytext">Ich wünsche Dir,dass du das Neue Jahr lächelnd beginnen kannstin froher Erwartung der vielfältigen Aufgaben, die auf dich warten, und der vielen Begegnungen, die dir geschenkt werden,dass du aber auch die nötige Geduld aufbringst, das zu ertragen, was lästig ist oder dir überflüssig erscheint.</p>
<p class="bodytext">Ich wünsche Dir,dass du die Anforderungen, die Menschen und Pflichtenan dich stellen, nicht als Last empfindest, sondern in Bemühung und Einsatz dafür Freiheit erfährst,die allerdings auch Treue und Bindung von Dir verlangt,aber gerade dadurch Dir Gemeinschaft und Beziehung schenkt.</p>
<p class="bodytext">Ich wünsche Dir,dass dich auf all deinen Wegen ein Engel begleitet,der dich behütet in allem, was dich ängstigt und bedroht,und dich bewahrt vor einem Übermaß an Schmerz und Schuld.</p>
<p class="bodytext">Ich wünsche Dir,dass dir die Nächte Ruhe schenken und du Schlaf finden kannst, damit friedliche Träume Bilder aufsteigen lassen in deiner Seele und neue Kräfte dir zuströmen für jeden Tag des neuen Jahres.</p>
<p class="bodytext">Gestern&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ist vorbei</p>
<p class="bodytext">Morgen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ist noch nicht da</p>
<p class="bodytext">Heute&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; hilft der Herr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Armut bekämpfen durch faire Kredite</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-ortsgemeinschaft-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles/artikel/armut-bekaempfen-durch-faire-kredite.html</link>
			<description>Ein Bericht von
Vb Thomas Michalski </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Oikocredit - weltweit Armut bekämpfen durch faire KrediteBei Hilfe für die Dritte Welt denkt man in der Regel an die großen Hilfsorganisationen wie Misereor oder Brot für die Welt und die staatliche Entwicklungshilfe. Dabei übersieht man leicht, dass in den Entwicklungsländern viele Menschen den Willen und die Fähigkeiten haben, ihre Lebensbedingungen aus eigener Kraft zu verbessern. Oft fehlt dazu nur etwas Unterstützung und vor allem ein kleines Startkapital.</p>
<p class="bodytext">Die Idee der Mikrokredite greift diese Chance auf: Kleine Kredite zu fairen Bedingungen für Menschen in der Dritten Welt. Eine Unterstützung, die gleichzeitig die Verantwortung des Kreditnehmers einfordert! Vertrauen und Partnerschaft statt Almosen!Für den Erfolg der Mikrokredite ist dabei die sorgfältige Beratung und Betreuung der Kreditnehmer von zentraler Bedeutung. Kredite müssen so vergeben und eingesetzt d.h. investiert werden, dass sie die Situation der Kreditnehmer nachhaltig verbessern. Unzählige konkrete Beispiele zeigen, dass dies trotz aller Schwierigkeiten immer wieder gelingt.</p>
<p class="bodytext">Die ökumenische Kreditgenossenschaft Oikocredit arbeitet seit über 30 Jahren nach diesem Konzept. 1975 vom Weltrat der Kirchen gegründet wird Oikocredit getragen und finanziert von Christen aller Konfessionen in vielen Ländern. Sie stellen Geld bereit, indem sie Genossenschaftsanteile (ab 200€)&nbsp; erwerben. Die Anteile sind in der Regel langfristig angelegt, erhalten eine bescheidene aber sichere Dividende von 2% und können bei Bedarf zum Nennwert zurückgegeben werden. Insgesamt stehen Oikocredit so über 600Mio. € zur Verfügung. Damit werden in 70 Ländern Asiens, Afrikas, Lateinamerikas und Osteuropas Mikrokredite refinanziert, die von lokalen Kreditgenossenschaften &nbsp;vergeben werden. Zur Auswahl, Unterstützung und Überwachung dieser Partnerorganisationen verfügt Oikocredit über qualifizierte oft einheimische Mitarbeiter vor Ort und stellt dadurch eine effiziente Arbeit im Sinne der sozialen Ziele sicher. &nbsp;Außerdem vergibt Oikocredit Kredite an Genossenschaften und kleine Unternehmen - vorrangig in der Landwirtschaft und im fairen Handel.</p>
<p class="bodytext">Oikocredit ist also keine klassische Hilfsorganisation, sondern eine Institution der „fairen Geldanlage“ mit klaren sozialen Zielen, umfangreicher internationaler Erfahrung und überzeugenden Erfolgen in der Entwicklungsförderung. Oikocredit hat ein finanzielles „Netzwerk“ zwischen Menschen in reichen Ländern und Menschen in der dritten Welt aufgebaut, in dem beachtliche Geldsummen fließen und Zinsen gezahlt werden, aber die „soziale Wirksamkeit“ im Vordergrund steht.Auch der verantwortliche Einsatz marktwirtschaftlicher Instrumente kann also helfen, Armut zu bekämpfen – ein Beispiel für praktizierte „soziale Marktwirtschaft“ in einem unübersichtlichen weltweiten Finanzwesen, in dem soziale Aspekte und Verantwortung immer mehr verschwinden.</p>
<p class="bodytext">Oikocredit steht nicht in Konkurrenz zu den klassischen Hilfsorganisationen. Natürlich kann in Bereichen wie Katastrophenhilfe, Gesundheitswesen und Bildung Hilfe nur auf Spendenbasis geleistet werden. Faire Mikrokredite als Hilfe zur Selbsthilfe sind aber eine wichtige und wirksame Ergänzung – auch deshalb, weil Kredite zurückgezahlt werden und das Geld damit immer wieder neu eingesetzt werden kann. Nicht zuletzt hilft Oikocredit durch die Unterstützung und Refinanzierung von Kreditgenossenschaften auch beim Aufbau eines Bankwesens für breite Schichten der Bevölkerung - ein unverzichtbarer Bestandteil einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung.</p>
<p class="bodytext">Wirksame und nachhaltige Entwicklungshilfe und eine verantwortungsvolle alternative Geldanlage können sich also durchaus gut ergänzen.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu Oikocredit unter www.Oikocredit.org oder bei Thomas Michalski (05121/42308)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 18:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>125 Jahre KKV Hildesheim</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-ortsgemeinschaft-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles/artikel/125-jahre-kkv-hildesheim.html</link>
			<description>125 Jahre für soziale Wirtschaft
Der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>125 Jahre für soziale Wirtschaft</strong></p>
<p class="bodytext">Der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) feiert Jubiläum</p>
<p class="bodytext"><strong>Hildesheim </strong>(apm). Der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) feiert in den kommenden Wochen das 125-jährige Bestehen der Ortsgruppe Hildesheim. Der KKV ist ein katholischer Sozialverband, dem ursprünglich vor allem Angehörige kaufmännischer Berufe angehörten. Darum hieß er ursprünglich Katholisch Kaufmännischer Verein und erhielt 1965 seinen heutigen Namen, wobei die alte Abkürzung beibehalten wurde. Der KKV in Hildesheim hat 224 Mitglieder, für die der Verein etwa 60 Veranstaltungen pro Jahr organisiert. Anders als viele andere Vereine verzeichnet der KKV in Hildesheim jedes Jahr neue Mitglieder. „Darunter sind auch viele junge Menschen, das freut mich besonders“, sagt der stellvertretende Vorsitzende Karl Klodwig. Das liegt auch daran, dass sich der Verein für alle Glaubensrichtungen geöffnet hat. Gemeinsame Basis der Mitglieder ist jedoch weiterhin die katholische Soziallehre und die Soziale Marktwirtschaft. So steht die Festschrift zum Jubiläum unter dem Motto „Renaissance der Sozialen Marktwirtschaft – Hoffnungszeichen für eine bessere Welt“. Die Mitglieder des Vereins, sie nennen sich selbst Verbandsbrüder, organisieren regelmäßig soziale Projekte. In diesem Jahr haben sie mit Bewohnern des St.-Ansgar-Stifts Footy-Boote gebaut. Das sind Modellsegelschiffe. Dabei haben sie das Material gesponsert und einmal in der Woche mit den Jugendlichen an den Booten ge-werkelt. Vorstandsmitglied Sebastian Adamski: „Da haben die Jugendlichen gelernt, Probleme zu lösen und gemeinsam eine Sache zu Ende zu bringen.“ Vor wenigen Wochen haben die Jugendlichen dann mit den Footy-Booten eine Regatta auf dem Hohnsensee veranstaltet. Deutschlandweit verzeichnet der KKV einen Mitgliederrückgang. Klodwig: „Es ist nicht einfach, junge Menschen für eine katholische Organisation zu begeistern.“ Doch in Hildesheim scheint der KKV auf einem guten Weg zu sein. Mirco Weiß, Mitglied im Diözesanvorstand und einer der jüngeren Mitglieder: „Wir haben hier sämtliche Generationen, durch die vielen jungen Mitglieder kommen auch neue Ideen in den Verein.“ Eine eigene Jugendorganisation gibt es nicht im KKV. Weiß: „Die jüngeren Mitglieder treffen sich regelmäßig.“ Eine Initiative junger Mitglieder aus ganz Deutschland zur Zukunft des KKV wurde in diesem Jahr beim Bundesverbandstag in Hildesheim verfasst und trägt daher den Namen „Hildesheimer Appell“. Dort entwarfen junge Mitglieder auf Basis der KKV-Werte eine Vision für die Zukunft. Dazu gehören moderne Kommunikationswege ebenso wie das klare Eintreten für die Werte der katholischen Soziallehre und der Sozialen Marktwirtschaft gegenüber der Politik und der Gesellschaft. Jeden Sonnabend von 10 Uhr bis 11.30 Uhr können Interessierte an einer offenen Veranstaltung im KKV-Treff, Kreuzstraße 4, teil-nehmen. An jedem ersten Freitag im Monat um 20 Uhr veranstaltet der KKV ei-nen offenen Stammtisch im Knochenhauer-Amtshaus. „Da sprechen wir über aktuelle politische und religiöse Themen oder alles was einen gerade bewegt“, sagt Adamski. Zum Jubiläum veranstaltet der KKV das Forum „KKV im Dialog“ am Sonnabend, 29. Oktober, um 10.30 Uhr im Rathaus zum Thema „Kommunalpolitik im Spannungsfeld zwischen Solidarität und Subsidiarität“. Die Festveranstaltung beginnt am Sonntag, 6. November, um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche Heilig Kreuz. Bei der Festversammlung um 12 Uhr im Rathaus spricht Hermann Kues, Bundestagsabgeordneter und parlamentarischer Staatssekretär im Familienministerium. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Samstagsforum in Hildesheim</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-ortsgemeinschaft-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles/artikel/samstagsforum-in-hildesheim.html</link>
			<description>Ein Bericht von Herrn Konen vom Förderkreis für Bildungsarbeit des 
KKV`s</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>„Samstagsforum - KKV im Dialog - in Hildesheim mit dem Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim Herrn Kurt Machens am 29.10.2011</strong></p>
<p class="bodytext">Der Gustav-Struckmann-Saal im Rathaus war der attraktive Rahmen einer sehr gelungenen Veranstaltung der KKV Ortsgemeinschaft Hildesheim in der Veranstaltungsreihe „KKV im Dialog“.</p>
<p class="bodytext">Das Thema der Veranstaltung befasste sich mit der Kommunalpolitik im Spannungsfeld zwischen Solidarität und Subsidiarität, und wurde in Form eines&nbsp; Interviews mit dem Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim und Verbandsbruders Kurt Machens behandelt. Moderator war der Geschäftsführer des „Ostfalen Netzwerkes“ Dr. Thomas Dahms. </p>
<p class="bodytext">Nach der Begrüßung der anwesenden Mitglieder und Gäste des KKV durch den Ortsvorsitzenden Reinhard Willenborg übernahm der Moderator die Gesprächsführung und stellte dem Verwaltungschef der Stadt sehr gezielte und themenorientierte Fragen. </p>
<p class="bodytext">Nach einer kurzen politischen Biographie &nbsp;informierte Kurt Machens die gut 40 anwesenden Damen und Herren über das Amt des Oberbürgermeisters und seine an christlichen Werten orientierte Wahrnehmung der damit verbundenen Verantwortung. </p>
<p class="bodytext">Den Menschen in das Zentrum seiner Arbeit zu stellen, sind hierfür Grundvoraussetzungen und kommen durch Verlässlichkeit und Standfestigkeit zum Ausdruck.</p>
<p class="bodytext">Zur Frage der Subsidiarität und Solidarität machte Herr Machens einige sehr differenzierte Aussagen, die letztlich das&nbsp; Aufgabenfeld und die Zuständigkeit von Rat und Verwaltung, aber auch das Prinzip der Selbsthilfe der Bürger an Beispielen verdeutlichte. Hier wurden aber nicht nur die Möglichkeiten einer Bürgergesellschaft beschrieben sondern auch die Möglichkeiten der Zusammenarbeit in Form angemessener Beteiligungen zwischen Verwaltung und freien Trägern.</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung war ein sehr gelungener Beitrag zur Veranstaltungsserie des Fördererkreises für Bildungsarbeit des KKV im Rahmen gleichlautender Veranstaltungen mit&nbsp; weiteren Oberbürgermeistern oder Stadtdezernenten.</p>
<p class="bodytext">Besonders beeindruckend waren die sehr offenen, sympathischen und&nbsp; kompetenten Aussagen des Oberbürgermeisters, die informativen und engagierten&nbsp; Diskussionbeiträge und last but not least die&nbsp; Moderation durch Dr. Dahms. &nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 16:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir starten „Footys“ mit St. Ansgar.</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-ortsgemeinschaft-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles/artikel/wir-bauen-footies-in-st-ansgar.html</link>
			<description>KKV-Mitglieder bauen „Footies“ in St. Ansgar.
Bereits im März haben die Verbandsbrüder Peter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>KKV-Mitglieder bauen „Footies“ in St. Ansgar.</strong></p>
<p class="bodytext">Bereits im März haben die Verbandsbrüder Peter Schüller und Sebastian Adamski mit fünf Jugendlichen aus dem St. Ansgar – Kinder- und Jugendheim begonnen, kleine ferngesteuerte Modell-Segelboote der „Footy-Class“ zu bauen. Sie heißen so, weil sie mit ihren 33 Zentimeter Gesamtlänge nur wenig länger als „ein Fuß“ - zirka 30 Zentimeter -&nbsp; sind. In mehr als 50 Arbeitsstunden hat das Team im Werkraum des Heims die Boote gebaut. Angefangen hat es mit dem Aussägen und Schleifen der Holzteile für den Rumpf. Weiter ging es mit dem Zusammenleimen der einzelnen Teile und dem Bau des Segels. Abgeschlossen wurden die Arbeiten mit dem Gießen des Bleis für die Schwerter. </p>
<p class="bodytext">Viele innovative Änderungen ergaben sich erst bei der Bauphase der Boote. Peter und Sebastian haben immer wieder zusammen gesessen, um die Konstruktion zu überdenken und zu optimieren. Bis auf kleine Verletzungen blieben alle Teilnehmer unversehrt.</p>
<p class="bodytext">Es ist schon erstaunlich, mit welchem Geschick und Durchhaltevermögen die jungen Menschen die Boote gebaut haben. Die beiden KKVer hatten dieses Projekt initiiert, um sozial benachteiligten Kindern eine Freude zu machen und sie zu handwerklichem Arbeiten zu animieren und zu begeistern. Das ist in der Tat voll und ganz gelungen!</p>
<p class="bodytext">Am Samstag, dem 8. Oktober, war es dann soweit: auf dem Hohnsen-See konnten nun die Boote bei Sturmböen und Regengüssen auf ihre Seetüchtigkeit getestet werden. Sie bestanden ihre Jungfernfahrt mit Bravour! Selbst über die Regattastrecke segelten die „Footies“ souverän. Die „Footy-Bauer“ können sich gut vorstellen, weitere Boote herzustellen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Initiative jungen Mitglieder</title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-ortsgemeinschaft-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles/artikel/initiative-jungen-mitglieder.html</link>
			<description>Hildesheimer Appell</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>WIR IM KKV - ZUKUNFT FÜR EINE SEGENSREICHE IDEE</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>JETZT AUF DIE SOLIDARITÄT DER GENERATIONEN BAUEN</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Die demografische Struktur des KKV gibt uns jungen Mitgliedern Grund zu großer Sorge. Die Mitgliederentwicklung ist negativ, Jahr für Jahr verschwinden Ortsgemeinschaften unseres Verbandes von der Landkarte.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Der Einfluss des KKV als einer der großen katholischen Sozialverbände Deutschlands schwindet - und damit auch unsere Vision, einzustehen für christliche Werte in Wirtschaft und Verwaltung, für die Idee des Ehrbaren Kaufmanns und eine gelebte Soziale Marktwirtschaft im Sinne der katholischen Soziallehre.</strong></p>
<p class="bodytext">Diese Entwicklung im KKV fällt hinein in eine Zeit, in der die Gesellschaft wieder begonnen hat, diese Frage nach den wahren Werten zu stellen. Als junge Mitglieder im KKV sind wir überzeugt: Unsere Botschaft hat Konjunktur.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wir, die Jungen im KKV, stehen bereit, dafür Verantwortung zu </strong><strong>übernehmen. Gemeinsam stehen wir in der Tradition christlicher Kaufleute.<br /></strong><strong>Ihrem Mut wollen wir auch dann folgen, wenn die Zeiten stürmisch sind.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Unser Ziel ist der Aufbruch - und nicht der Abbruch.</strong></p>
<p class="bodytext">Umso mehr bedauern wir Entwicklungen im KKV, die ihn elementar in seiner Zukunftsfähigkeit bedrohen. Um ihm eine Zukunft zu geben, braucht es das Miteinander aller Generationen im KKV. Sicher, an mancher Stelle wird es nötig sein, alte Pfade zu verlassen und - gestärkt im Glauben - neue Wege zu gehen.</p>
<p class="bodytext">Der KKV hat in seiner langen Geschichte immer wieder seine Innovationskraft bewiesen und konkrete, soziale Impulse gegeben - denken wir nur an die Einrichtung der eigenen Kranken- und Sterbeversicherung. Wir sind überzeugt:</p>
<p class="bodytext">Nur wenn wir im KKV gemeinsam an einem Strang ziehen - und über die Ortsgemeinschaften hinaus an die Vision glauben, die uns verbindet, wird diese auch weiter bestehen.</p>
<p class="bodytext">1. <strong>Wir wollen einen KKV, der in seinen Traditionen stark ist und der der Vision seiner Gründerväter eine Stimme gibt </strong>- in lebendigen Ortsgemeinschaften, in den Regionalverbänden und in einem starken, geschlossenen Bundesverband. Seine Rolle ist entscheidend für den gesellschaftspolitischen Einfluss des KKV - und damit für die Wahrnehmung unserer Vision im gesellschaftlichen Leben Deutschlands.</p>
<p class="bodytext">2. <strong>Wir wollen einen KKV, der seine Mitglieder mehr als bisher bundesweit vernetzt</strong>, der sie einbindet und ihnen einen Mehrwert bietet. Junge Menschen denken heute nicht mehr in den Grenzen der Ortsgemeinschaften. Sie fordern eine zielgruppenorientierte Vernetzung. Dem muss der Verband Rechnung tragen und entsprechende Foren und Formen der Begegnung entwickeln helfen. Junge Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, müssen im Verband Förderung erfahren und Raum zum freien Wirken finden.</p>
<p class="bodytext">3. <strong>Wir wollen einen KKV, der auf allen Ebenen eine gesunde </strong><strong>Diskussionskultur pflegt </strong>und seine Positionen aus der Mitte heraus entwickelt. Das setzt neue, auch virtuelle Strukturen voraus, die es zu schaffen und weiter zu entwickeln gilt. Davon profitieren auch einzelne, gerade kleine oder überalterte Ortsgemeinschaften.</p>
<p class="bodytext">4. <strong>Wir wollen einen KKV, der sich seiner Geschlossenheit neu bewusst wird </strong>und die Solidarität der Generationen pflegt. Wir, die Jungen, sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und die Idee des KKV weiter zu leben - dafür aber brauchen wir die uneingeschränkte Unterstützung der älteren Generationen im KKV. Jetzt ist nicht die Zeit, die Flinte des KKV ins Korn zu werfen. Wir wollen Aufbruch - keinen Abbruch.</p>
<p class="bodytext"><strong>5. Wir wollen einen KKV, der sich als anerkannter katholischer </strong><strong>Sozialverband nicht schon aufgegeben </strong>hat sondern bereit ist, in Gesellschaft, Welt und Kirche hinein zu wirken - mit Profil. Der KKV ist ein schlanker Verband - und hat die Kraft, in einigen Bereichen federführend unter den katholischen Verbänden zu wirken. Diese Stärke gilt es mehr als bisher zu nutzen.</p>
<p class="bodytext">6. <strong>Wir wollen einen KKV, der es schafft, seine Botschaft in eine Sprache zu bringen, die die Welt versteht </strong>- und Wege der Kommunikation zu nutzen, die zielführend sind und Zielgruppen erreichen.</p>
<p class="bodytext">7. <strong>Wir wollen einen KKV, der politisch ist </strong>und sich dort zu Wort meldet, wo Verantwortliche in Kirche und Politik Gesellschaft gestalten. Auch hier muss der Verband Foren schaffen, die jungen Menschen eine Stimme geben.</p>
<p class="bodytext">8. <strong>Wir wollen einen KKV, der sich modern, frisch und selbstbewusst </strong><strong>präsentiert</strong>, um so Menschen von seiner Idee zu überzeugen. Dazu braucht es gerade auf Ortsebene bundesweit innovative Initiativen, die für die Frische des Verbandes stehen. Bundesverband und Regionalverbände sind aufgefordert, dafür passende Instrumente zu schaffen.</p>
<p class="bodytext">9. <strong>Wir wollen einen KKV, der sich bewusst an junge Menschen richtet</strong>, der ihnen Foren bietet, der Angebote für junge Fach- und Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung sowie akademische Kräfte aller Fachrichtungen schafft und offene Konzepte der Juniorenarbeit - auch als integrierte Parallelkonzepte auf lokaler Ebene -zulässt und fördert. Bundesverband und Regionalverbände müssen gerade kleinere, überalterte Ortsgemeinschaften ganz konkret unterstützen, hier einen Neuanfang zu schaffen.</p>
<p class="bodytext">10. <strong>Wir wollen einen KKV, der beginnt, sich europäisch zu vernetzen </strong>und grenzübergreifend für seine Ideen der katholischen Soziallehre, des Ehrbaren Kaufmanns, der Sozialen Marktwirtschaft und der Wirtschaftsethik einzustehen.</p>
<p class="bodytext"><strong>D e s h a l b fordern wir einen konkret definierten Verbandsentwicklungsprozess, der in den kommenden drei Jahren alle Ebenen - vor allem aber auch die Jüngeren im KKV - einbindet, um die Stärken unseres Verbandes zu stärken und neue Perspektiven zu </strong><strong>entwickeln.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Als junge Menschen im KKV glauben wir fest daran, dass unser Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung eine segensreiche Zukunft hat - im Bund und seinen Teilen. </strong><strong>Wir stehen bereit, diese Zukunft zu gestalten - mit Unterstützung aller: Wir sind die Zukunft.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>&nbsp;<br />Wir im KKV. Erstunterzeichner</strong></p>
<p class="bodytext">01. Christiane Kreutmair, München</p>
<p class="bodytext">02. Florian Ebert, Aschaffenburg</p>
<p class="bodytext">03. Mirco Weiß, Hildesheim</p>
<p class="bodytext">04. Christoph Scholz, Sulzbach/Taunus</p>
<p class="bodytext">05. Sebastian Adamski, Hildesheim</p>
<p class="bodytext">06. Ralf Elcheroth, Augsburg</p>
<p class="bodytext">07. Marcus Haberland, Kempten</p>
<p class="bodytext">08. Tobias Gotthardt, Brüssel</p>
<p class="bodytext">09. Andrea Engelhardt, Würzburg</p>
<p class="bodytext">10. Bianca Eichmann, München</p>
<p class="bodytext">11. Christoph Siglreitmaier, München</p>
<p class="bodytext">12. Horst Heitz, München</p>
<p class="bodytext">13. Christoph Leven, Erkrath</p>
<p class="bodytext">14. Nils Brandes, Kassel</p>
<p class="bodytext">15. Nadine Brandes, Kassel</p>
<p class="bodytext">16. Katja Laufenburg, Hildesheim</p>
<p class="bodytext"><strong>Sie wollen auch unterzeichnen? Bitte kurze mail an </strong><strong>info@kkv-bund.de</strong><strong>. Danke!</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 16:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Modell-Segelboote </title>
			<link>http://www.kkv-hildesheim.de/kkv-ortsgemeinschaft-hildesheim/einzelnachricht/zurueck/aktuelles/artikel/modell-segelboote.html</link>
			<description>St. Ansgar - Jugendliche bauen Modellboote    
Noch wird im Werkraum der St.Ansgar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>St. Ansgar - Jugendliche bauen Modellboote&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p class="bodytext">Noch wird im Werkraum der St.Ansgar Kinder- und Jugendhilfe gesägt, geleimt und geschliffen, es staubt und es ist laut, aber schon kann man sehen, was aus den Holzteilen werden soll: Bastian, Sascha, Jan-Nicklas, Marcel und Sebastian bauen Modell-Segelboote der „Footy-Class“, die so heißen, weil sie mit ihren 33 Zentimeter Gesamtlänge nur wenig länger als „ein Fuß“ (30 Zentimeter) sind. In wenigen Wochen sollen die Hildesheimer „footys“ ferngesteuert über den Hohnsen gleiten. Die Jungen wollen dann sogar zu einer Regatta einladen. Mit großer Begeisterung sind sie in ihrer Freizeit seit zwölf Wochen Bootsbauer, in jeder Woche eineinhalb Stunden lang. Zunächst einmal mussten sie den Aufbau des Bootes an Hand des Bauplans verstehen, dann die Teile für den Rumpf aus dünnem Sperrholz schneiden oder sägen, zusammen fügen und die Fernsteuerung einbauen. Das alles verlangt handwerkliches Geschick, Perfektion und vor allem auch Ausdauer, für alle wohl die größte Herausforderung. „Aber es macht fun, und es ist gut gegen Langeweile“, meint Bastian, der gerade die Kanten des Schiffsbodens sorgfältig feilt. Sascha gefällt besonders gut, dass er etwas ganz Neues machen kann: „Ich will das einfach mal ausprobieren!“ Jan-Nicklas macht &nbsp;sich unterdessen schon Gedanken über die Farben, mit denen er sein Boot lackieren will:&nbsp; „Die Seiten werden rot, das Deck schwarz und das Heck blau!“ Bis es so weit ist, gibt es aber noch viel zu tun, und so geht es an diesem Nachmittag darum, die Seitenplanken anzupassen, eine etwas komplizierte Aufgabe. Aber damit sind die Jungen nicht allein, denn neben den Sozialpädagogen des Hauses, Christian Buitenduif und Mario Buhr, sind die Initiatoren des Bootsbaus, Sebastian Adamski und Peter Schüller vom Hildesheimer KKV (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) dabei. Der KKV, unterstützt durch&nbsp; Geld- oder Materialspenden, trägt auch die Kosten, die pro Boot etwa 130 Euro betragen. „Uns geht es darum, ein soziales Projekt für die Jugendlichen zu fördern“ erklären die beiden, während sie das schon fertige, bunte Segel (ein Mc Rigg) aus Spinnaker-Stoff&nbsp; schon einmal aufstecken. Schon im vergangenen Jahr haben KKV-Mitglieder mit Jugendlichen der St.Augustinus-Schule eine Seifenkiste gebaut, die so gut gelungen ist, dass einer der Jungen auf Grund dieser Arbeit sogar eine Lehrstelle bekommen hat. Und schließlich&nbsp; passen die kleinen Boote hervorragend zum KKV, denn der Verband führt als Logo ein Kreuzschiff, das durch die Welt und durch die Zeiten segelt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 18:46:00 +0200</pubDate>
			
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